Sabine

Personal Fitness Coach

Sport war schon immer meine große Leidenschaft. Egal ob am Nachmittag nach der Schule mit Freunden, im TV oder später dann als Handballspielerin. Meine Eltern konnten sich meine Sportlichkeit nicht wirklich erklären. Obwohl sie sehr fleißig waren und harte körperliche Arbeit nicht scheuten, verbrachten sie ihre Freizeit lieber am gemütlichen Sofa und im Fernsehen lief eher Musikantenstadel und Zeit im Bild. Dennoch unterstützten sie mich bei meinen sportlichen Ambitionen so gut sie konnten…

Als ich nach zwei Kreuzbandrissen und zahlreichen anderen Blessuren meine „Handballkarriere“ aufgab, ging es in meiner Freitzeit fortan nicht weniger sportlich zu. Biken, laufen, klettern, Skitouren, Langlaufen und vieles mehr, hatte ich nach und nach für mich entdeckt. Und noch heute liebe ich es, mich draußen in unserer schönen Natur zu bewegen.

Mein Weg in den Fitnesssport

Nach Abschluss meines Kommunikationswissenschafts-Studiums war ich zunächst als Redakteurin tätig, später im Marketing und dann als selbstständige Pressetexterin. Sport war nebenbei immer ein ständiger Begleiter.

Als ich schließlich meinen 30er feierte und der Beruf zusehends weniger Zeit für Bewegung ließ, entschied ich mich rein aus Neugier die Ausbildung zum „Dipl. Wellness- und Fitnesstrainerin“ zu starten. Ein Jahr lang hieß es lernen, jedes Wochenende Kurse besuchen, durch Praktikas die notwendige Erfahrung sammeln…

Am Ende wusste ich, das ist genau mein Ding!

Diplom

Von der Praktikantin zur Personal Trainerin

Ich begann erste Fitnesskurse anzubieten, am Anfang mit 3 Teilnehmern, wenig später waren es dann schon 20. Aus einem Kurs pro Woche wurden in kurzer Zeit 15, bis zu 3 an einem Abend. Dazu kamen bald erste Kunden, die mich für ein Personal Training buchten. So kam eines nach dem anderen…

2015 machte ich mich als Fitness Trainerin selbstständig, baute mein eigenes kleines Studio auf und absolvierte zahlreiche Aus-, Weiter- und Fortbildungen bei rennomierten Fitness Coaches aus der ganzen Welt.

 

Hier ein kleiner Auszug meiner wichtigsten Ausbildungen:

Meine größte Herausforderung steht aktuell aber noch bevor. Ich habe vor kurzem begonnen, Ernährungswissenschaften im Fernstudium zu studieren. Ganze 3 Jahre heißt es nun büffeln (und zwar richtig), um wirklich alles – von Chemie, über Phyisk bis hin zur Biologie – über die Ernährung zu erfahren. Auch wenn noch einige Semester vor mir liegen, so habe ich doch bereits viel über unser aller liebstes Hobby gelernt und kann meinen Kunden mit vielen hilfreichen Tipps zur Seite stehen.

Auch für mich war das Thema Ernährung nicht immer einfach. Zum einen, weil Essen neben dem Sport wirklich eine meiner größten Leidenschaften ist. Zum anderen, weil ich durch die vielen Meldungen und Mythen, die man zu diesem Thema liest, oft selbst nicht mehr wusste, was jetzt gut und schlecht ist und wie viel ich eigentlich essen soll/kann/darf.

Ein bisschen noch Geduld, doch alles was ich bisher gelernt habe, teile ich bereits jetzt gerne mit euch…

2019: Wenn EMS Training, dann richtig. Schließlich ist mit Strom nicht zu spaßen… Als eine von nur wenigen EMS-Anbieterinnen habe noch bevor ich damit zu arbeiten begonnen habe, die Ausbildung zur EMS Lizenztrainerin absolviert und von führenden Experten gelernt. Ich gebe zu, am Anfang war ich skeptisch, ob EMS Training wirklich den erwarteten Trainingserfolg bringen kann. Doch bereits nach der ersten praktischen Erfahrung war ich mehr als begeistert und freue mich nun, euch allen mit dem EMS Training ein weiteres Werkzeug für noch professionelleres, effektiveres und zielgerichteteres Training anbieten zu können.

2018: Mit wenigen Handgriffen einen nicht aktiven Muskel aktivieren und damit Kompensationen im Training oder Alltag vermeiden. Mit verschiedenen Tests Dysbalancen und Dysfunktionen bis zu den Wurzeln ihrer Ursachen aufdecken. Darum geht es bei N.M.S. Es umfasst effiziente neuromuskuläre Strategien, um den Ursprung von Störungen und Leistungseinschränkungen im Körper zu finden…

So, das war ein kleiner Auszug aus dem, was N.M.S. macht. Wenn du es nicht verstanden hast, kein Problem. Ich setzte das Wissen im Training ein ohne dass du es merkst. Das einzige was passiert ist, dass sich deine Schwächen plötzlich auflösen und du stärker und fitter wirst.

N.M.S. ist ein ganz besonderes Werkzeug für mich, denn längst bedeutet Training nicht mehr nur schwitzen, Hanteln stemmen und Höchstleistungen bringen. Personal Coaching hilft dir besser zu werden, in allen Lebenslagen.

2014: Die Arbeit mit Sportlern war mir immer schon sehr wichtig. Denn viel zu oft kommen wichtige Grundlagen abseits der geliebten Sportart viel zu kurz. Verletzungen, Überlastungen und mangelnder Erfolg resultieren häufig daraus, dass Sportler nur auf ihre Disziplin fokussiert sind und kaum Athletiktraining absolvieren. Koordination, Schnelligkeit, Stabilität, Maximalkraft, Durchhaltevermögen usw. gehören um erfolgreich zu sein ebenso trainiert, wie Beweglichkeit und Mobilität. Echte Profisportler wissen das schon lange und verbringen oft mehr Zeit im Fitnessraum als beim Rennen und arbeiten akribisch an ihrem Körper. Doch Hobbysportler haben dafür meist keine Zeit oder keine Lust..

Eine Erkenntnis, die sich in meiner Arbeit leider viel zu oft bewahrheitet…

2015: Eine der wertvollsten Ausbildungen überhaupt. Zum ersten Mal wurde mir hier die enorme Bedeutung der Rumpfmuskulatur bewusst. Sie sorgt nicht nur für einen starken Rücken, einen flachen Bauch und eine Kräftige Beckenbodenmuskulatur, sondern steigert die Leistung eines jeden Menschen enorm. Die sogenannten tiefen Muskeln stehen bei Antara (ähnlich wie beim Yoga) im Mittelpunkt und sie zu beherrschen ist eine Kunst, bei der selbst Profisportler ordentlich ins Schwitzen geraten.

Es vergeht fast kein Tag, an dem ich die Erkenntnisse aus der Antara-Ausbildung nicht anwenden kann.

2015: Ein Grundkurs, um noch mehr über die Muskeln und Anatomie des menschlichen Körpers zu erfahren. Auch wenn ich heute keine Massage mehr anbiete, hilft mir diese Ausbildung sehr, wenn es darum geht Verspannungen, Dysbalancen und Störungen in der Muskulatur wegzutrainieren.

2016: Auch Ausbildungen abseits von Schweiß und kräfteraubenden Trainingseinheiten haben ihren Reiz. Bei der HRV Ausbildung geht es darum, das Innere des Menschen besser kennen zu lernen. Über einen Recorder wird 24 Stunden lang der Herzschlag der Person aufgezeichnet und daraus die Herzratenvariabilität (HRV) ermittelt. Diese gibt Aufschluss darüber, wie gut ein Organismus auf äußerliche Reize reagieren und sie verarbeiten kann. Klappt das schlecht, droht im schlimmsten Fall ein Burn-out. Aber auch viel andere interessante Ergebnisse wie zum Beispiel die Schlafqualität oder das Biologische Alter lassen sich über eine HRV-Messung gut ermitteln.

Ich setzte die HRV-Messung gerne ein, wenn Menschen nicht nur körperliches Training benötigen, um wieder in Schwung zu kommen. Oftmals liegen die Ursachen für viele Probleme ganz woanders und hemmen das körperliche Wohlbefinden.

  • Aquafitness Trainerin
  • M.A.X. Instructor
  • STRONG Instructor
  • BAX Instructor
  • Flossing Therapeut
  • usw.

Noch Fragen? Dann schreib mir…